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Neuseeland ist ein Inselstaat, der noch weiter entfernt ist wie Australien, aber auch noch
interessanter ist. Einmal abgesehen von mehreren kleinen Inseln bieten die zwei Hauptinseln
nicht nur die größte Landmasse, sondern auch zwei unterschiedliche Klimata an sowie eine
unglaubliche Landschaft.
Als Praktikant in Neuseeland hat man auch die Möglichkeit während
seiner Freizeit die vielen Funsportarten zu erforschen und auszuprobieren, die hier entwickelt
wurden. Die offizielle Amtssprache ist nicht nur Englisch, sondern auch Maori, die Sprache
des gleichnamigen eingeborenen Volkes. So kann man eine Sprache vertiefen und direkt eine
Zweite erlernen. Überhaupt lernt man extrem viel auf einem Auslandspraktikum. Man erweitert
automatisch seinen Horizont, lernt anderen Kulturen und Methoden kennen und erfährt auch
etwas über sich selbst. Denn ohne die Familie und die Freunde, die daheim geblieben sind,
ist man gezwungen, selbstständig zu werden.
Neuseeland ist auch ein beliebtes Auswanderungsland, und so bietet ein Auslandspraktikum hier
natürlich auch die Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln, Kontakte zu knüpfen und für sich
selber die Entscheidung zu treffen ob die Erwartungen, die man hat, zutreffen oder nicht.
Doch auch wer nicht auswandern will, hat mit einem Auslandspraktikum bei späteren Bewerbungen
einen großen Vorteil.
Denn er hat schon im Voraus die Fähigkeit bewiesen, dass er Neuem
gegenüber aufgeschlossen ist, selbstständig arbeiten und Probleme lösen und auch mit
schwierigen Situationen umgehen kann. Und das ist etwas, was jeder Arbeitgeber gerne sieht.
Dazu kommen dann natürlich auch noch die überprüfbar umfangreichen Sprachkenntnisse, die man
vorweisen kann.
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