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Wer zu Hause auszieht, um in einer anderen Stadt sein Studium zu beginnen, benötigt
dort eine Unterkunft. Hier gibt es die Möglichkeit, sich eine eigene
Studentenwohnung zu
suchen oder aber ein Zimmer in einer WG anzumieten. Beides hat Vor- und Nachteile,
die es abzuwägen gilt.
Ein entscheidendes Kriterium ist oft das liebe Geld. Studenten verfügen in der Regel
eher über geringe Einkünfte, z. B. aus kleinen Nebenjobs.
Eine Wohnung mit 50 - 60
qm ist daher kaum bezahlbar. Die Miete richtet sich üblicherweise nach dem regionalen
Mietspiegel und kann in ländlichen Gegenden 3 € / qm, in Ballungsgebieten aber auch
schnell bis zu 10 € / qm kosten. Dazu kommen dann noch die Kosten für Strom, Heizung
und Wasser sowie weitere Nebenkosten für die Müllabfuhr, die Versicherungen des
Hauseigentümers, die Hausreinigung oder andere Dinge. Bei einer WG teilen sich
mehrere Personen diese Gesamtkosten einer meist etwas größeren Wohnung, sodass die
Fixkosten pro Monat gering bleiben.
Ob man sich für eine WG oder eine eigene Wohnung entscheidet, ist aber auch stark
typabhängig. Menschen, die z. B. keine Probleme damit haben, sich ein Badezimmer oder
eine Küche mit mehreren Personen zu teilen, sind durchaus WG-tauglich. Hier gilt es
eben, sehr stark auf andere Rücksicht zu nehmen und vor allem Menschen zu finden,die
dem eigenen Typ entsprechen. Ein Vorteil ist es natürlich, dass man in einer WG immer
jemanden hat, mit dem man reden oder auch etwas unternehmen kann. Wer allerdings eher
seine Ruhe nach dem Unibesuch haben möchte, dürfte in einer WG nicht glücklich werden.
Zudem muss man sich in einer WG räumlich sehr einschränken. In der Regel gibt es für jeden
WG-Bewohner ein Zimmer mit ca.
16 - 20 qm und darüber hinaus eine Küche und ein Bad für alle. Je nach Wohnungsgröße sind
vielleicht auch noch eine Gästetoilette oder ein Gemeinschaftsraum wie zum Beispiel ein Wohnzimmer vorhanden.
Entscheidet man sich für eine WG, sollte man sich die Mitbewohner im Vorfeld gut
anschauen und versuchen, einzuschätzen, ob man vom Typ her zu diesen passt.
Kommen hier schon Zweifel auf, sollte man lieber noch etwas weitersuchen, um die
passenden Mitbewohner zu finden.
Waschdas.de hilft euch die richtigen
Reinigungen oder die richtigen
Waschsalons
zu finden. Das Projekt geht zum Oktober 2011 an den Start und wurde von Kölner und Bonner Studenten
gegründet. WaschDas.de soll eine moderne Ajax-Suche, ein Wasch-Wiki und sogar eine lustige
Wäscherei-Soap enthalten.
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